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Mit Vikan bringt Hygiene-Standard auf ein bisher unerreichtes Niveau

"Unser Ziel ist es, den kompletten Reinigungs- und Hygieneprozess zertifizieren zu lassen. Das Farbcodierungskonzept von Vikan hat uns diesem Ziel ein erhebliches Stück näher gebracht. Mit den Vikan-Reinigungsgeräten und -Mikrofasertextilien, die dem nordischen Eco-Label entsprechen, haben wir den Verbrauch von Reinigungschemikalien bei der Unterhaltsreinigung deutlich reduziert. Wir sind sehr zufrieden."
Richard Holm, bei Max Hamburgerrestauranger AB verantwortlich für das Operative Geschäft

Das Unternehmen

Die Max Hamburgerrestauranger AB wurde 1968 gegründet und betreibt in Schweden mehr als 85 Restaurants mit rund 3000 Angestellten. Damit ist sie die zweitgrößte Hamburger-Kette in Schweden. Mittlerweile wurde auch das erste Max-Restaurant in Norwegen eröffnet. Das Familienunternehmen setzt auf Qualität, Regionalität und legt großen Wert auf Umweltschutz. So werden zum einen nur Rindfleisch und Hühnchen aus schwedischer Produktion verarbeitet, zum anderen werden alle Restaurants durch Windenergie versorgt.

Die Herausforderung

Der Anspruch an Sauberkeit und Hygiene ist bei Max Hamburgerrestauranger schon immer hoch gewesen. Die Herausforderung bestand darin, den Standard zu erhöhen und sich so deutlich gegenüber den Mitbewerbern zu positionieren. Küchen, Theken, Gastraum und die sanitären Anlagen sollten im Vergleich mit anderen als die saubersten wahrgenommen werden und Frische ausstrahlen.

Nachhaltigkeit spielt in der Firmengeschichte eine herausragende Rolle. So sind alle neu-eröffneten Max-Restaurants zertifiziert und mit dem Umweltsiegel ausgezeichnet. Daher musste ein System gefunden werden, mit dem sowohl die hohen Umweltschutzansprüche als auch die Hygiene- und Sauberkeitsvorgaben erreicht werden.

Max hatte bereits ein eigenes Farbcode-System im Einsatz. Da die Zonen allerdings nicht räumlich definiert worden waren, ließ es sich nicht vermeiden, dass Reinigungsgeräte oder Mikrofasertücher in mehreren Zonen eingesetzt wurden, ohne dass dies aufgefallen wäre. Mit einem neuen Ansatz sollte diese Fehlerquelle beseitigt werden. Zudem sollte das Hygiene-Konzept logisch aufgebaut und leicht einzuführen sein. Max Hamburgerrestauranger suchte daher einen Partner, um sowohl die Reinigungsprozesse zu verbessern als auch das Personal zu schulen. 

Die Lösung

Max Hamburgerrestauranger entschied sich für Vikan. Zum einen weil das Farbcodierungskonzept den hohen Ansprüchen an Hygiene und Verständlichkeit von Max entsprach, zum anderen, weil die mit dem Schwan-Logo ausgezeichneten Vikan-Reinigungsgeräte einfach und sicher zu nutzen sind.

Das Logo mit dem stilisierten Schwan steht für das von den skandinavischen Ländern Schweden, Island, Norwegen und Finnland eingeführte Ecolabel. Es umfasst den kompletten Lebenszyklus eines Produkts von der Einhaltung nachhaltiger Standards in der Herstellung über die Materialien und die Nutzung bis hin zum Recycling. Reinigungsgeräte von Vikan entsprechen diesen Richtlinien. Dazu zählen die Herkunft der Rohstoffe, Energie- und Wasserverbrauch, Abwasser, Chemieeinsatz, Verpackung und Abfallverwertung.

In einer ersten Stufe wurden die Max-Restaurants in verschiedene Farbzonen eingeteilt: Gelb steht für die Küche, der Gastraum ist blau gekennzeichnet, die sanitären Bereiche rot, und für die Reinigung der Tische kommt grün zum Einsatz. Da in den Restaurants bereits farbcodierte Reinigungsgeräte und Mikrofasertücher sowie Wischmopps in Gebrauch waren, wurden sie in das Vikan-Farbcodierungskonzept integriert. Es erschien allen Beteiligten aus nachhaltiger Sicht unverantwortlich, funktionierende Geräte und Materialien ohne triftigen Grund auszutauschen.

Vikan übernahm nicht nur die Schulung des Reinigungspersonals der jeweiligen Max-Restaurants, sondern entwickelte gemeinsam mit den Verantwortlichen des Familienunternehmens eine einfache und gut verständliche Anleitung für alle Reinigungsgeräte. Damit die Umsetzung der Reinigungsvorgaben und die korrekte Nutzung der Reinigungsgeräte gesichert sind, wurden die Anleitungen leicht einsehbar an jedem Reinigungswagen angebracht.

Nach Angaben von Richard Holm, der bei Max für das operative Geschäft zuständig ist, sorgt das von Vikan eingeführte Konzept dafür, dass die Benutzung der Reinigungsgeräte klar definiert und nachvollziehbar ist. Jedes Reinigungsgerät hat seinen festen Platz und steht so immer zur Verfügung. Da die benutzten Reinigungsgeräte zudem sehr einfach sauber zu halten sind, wird hier viel Zeit gespart und gleichzeitig das Niveau des hygienischen Reinigens erhöht.

Die Einführung des Vikan-Farbcodierungskonzepts wirkt sich nicht nur auf das Sauberkeitsergebnis aus: Sie unterstützt das Unternehmen auch in seinem sozialen Ansatz, Arbeitgeber für viele zu sein. Die leicht verständliche Farbcodierung und die klaren Anleitungen direkt an den Reinigungswagen lassen auch Menschen mit kognitiver Dysfunktion oder Konzentrationsstörungen am Arbeitsleben teilhaben und bauen Sprachbarrieren ab.